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Erfolgsgeschichten bei der JCI ACADEMY RHEINTAL

Erfolgsgeschichten bei der JCI ACADEMY RHEINTAL

Bildlegende: René Federer (St. Galler Kantonalbank), Barbara Keel (Präsidentin JCI Rheintal), die Referenten Philip Mosimann und Ivo Rüthemann, Romuald Maier (JCI Rheintal), Thomas Blank (JCI Rheintal).


Kürzlich lud die JCI ACADEMY Rheintal  zu einem Anlass unter dem Titel «Erfolgsgeschichten aus Sport und Wirtschaft» in die Räumlichkeiten der St. Galler Kantonalbank in Heerbrugg ein. Der Anlass wurde von zahlreichen Mitgliedern und Gästen besucht.

Für den Anlass gelang es der JCI Rheintal mit Ivo Rüthemann, ehemaliger Eishockey-Profi und heutiges Direktionsmitglied der Zähringer Privatbank AG, sowie Philip Mosimann, früherer CEO und heutiger Verwaltungsratspräsident der Bucher Industries AG, zwei hochkarätige Referenten und Persönlichkeiten aus der Schweizer Sport- und Wirtschaftsszene zu gewinnen. Philip Mosimann erläuterte dem Publikum, dass für den Erfolg eines Unternehmens vor allem gute und motivierte Mitarbeiter wichtig seien und nachhaltiger Erfolg nur mit einer langfristigen Perspektive zu erreichen sei. Ivo Rüthemann schilderte aus seiner Sportkarriere und dem Übergang in seine zweite Karriere als Banker. Er kam dabei zum Schluss, dass sowohl für Erfolg im Sport als auch in der Wirtschaft praktisch die gleichen Tugenden wie Leidenschaft, Engagement und Ausdauer nötig sind. Die beiden Referenten gingen in ihren lebhaften Referaten aber auch auf Misserfolge in ihren Karrieren ein, woraus ersichtlich wurde, dass auch Erfolgsgeschichten nicht immer gradlinig verlaufen. Eine Podiumsdiskussion, an der sich die Referenten auch den Fragen des Publikums stellten, rundete den gelungenen Anlass ab.

Feuerlaufen -
Gemeinsam durchs Feuer

Feuerlaufen -  
Gemeinsam durchs Feuer

Unternehmer sind Macher! 14 Jungunternehmer und Führungskräfte sind über 500°C heisse Kohle gelaufen und haben damit bewiesen – sie reden nicht nur, sie handeln. Herzlichen Glückwunsch!


Die JCI Rheintal organisiert regelmässig Anlässe für Mitglieder und Interessierte. Vor wenigen Tagen schritten Mitglieder der Kammern Rheintal, Appenzell, Thurgau und St. Gallen gemeinsam durchs Feuer. Schon nach wenigen Stunden Vorbereitung waren sie in der Lage, über einen mehr als 500°C heissen Glutteppich zu laufen – das scheinbar Unmögliche wurde möglich. Und all das mit viel Freude und Leichtigkeit. Wie? Durch eine perfekte Vorbereitung in Form von Mentaltraining. Was im Sport schon lange verbreitet ist, findet auch im Wirtschaftsleben Anwendung. Jungunternehmer und Führungskräfte stehen oft vor neuen Herausforderungen und genau da setzt das Mentaltraining an. Die Teilnehmer lernten in der Vorbereitungsphase sieben Mentaltechniken kennen. Diese Techniken werden für den Feuerlauf, vor allem aber, wenn sie erst einmal trainiert wurden, im täglichen Leben angewendet. Vor Präsentationen, in Prüfungssituationen, im Umgang mit schwierigen Kunden/Chefs, in sämtlichen privaten Situationen – einfach überall, wo Leichtigkeit, Sicherheit und Freude gebraucht werden.

Der Trainer, Gregory Custodia, verfügt über 14 Jahre Erfahrung im Feuerlauf. Er coacht Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport. Als Gründer und Inhaber der Custodia Human Resources GmbH führt er seit vielen Jahren Personalentwicklungs-Kurse in Organisationen und der öffentlichen Hand durch. Er verbindet seine langjährigen Erfahrungen aus dem Coaching, Training und Profiling zu einem Ganzen. Dabei legt er grossen Wert auf die Gesamtheit der vorhandenen Ressourcen sowie deren optimalen Nutzung, um eine nachhaltige Lösung für die Teilnehmenden zu generieren.

JCI Rheintal Academy _
Mach der Geldpolitik und
deren EInfluss auf unsern Alltag

Die JCI Rheintal Academy gin unter dem Titel "Die Macht der Geldpolitik und deren Einfluss auf unseren Alltag" bereits in die sechste Runde. Zu diesem spannenden Thema wurden drei Referenten  aus der Praxis eingeladen. Urs Schönholzer, Delegierter für Wirtschaftskontakte der Schweizer Nationalbank  (SNB), hat in seinem Referat aufgezeigt, was für Herausforderungen deie SNB in der aktuellen zu bewältigen hat. Sei es die seit Jahren anhaltende expansive Geldpolitik  und deren möglicher Auswirkungen oder Fragen, wie mit dem starken Schweizer Franken umzugehen ist. Christian Baumgartener, Leiter Geldmarkt der St.Galler Kantonalbank AG, veranschaulichte deutlich, was das neue  Zinsumfeld für Herausforderungengen für eine Universalbank und auch deren Kunden mitbringt. Renö Bogner, Leiter der Clientis Biene Bank im Rheintal, brachte in diesen herausfordernden Zeiten eindrücklich das "Erfolgsmodell" Regionalbanken näher. Er machte aber auch klar deutlich, dass durch die aktuelle Zinslandschaft und die vielseitig wachsenden Regulatorien die Hrausforderungen gerade für eine Reionalbank nicht zu unterschätzen sind. Es gilt von Tag zu Tag die Situation neu zu beurteilen, um Risiken bestmöglich im Griff zu behalten. Nach all diesen spannenden Referaten, stellten sich die Drei den tiefergehenden Fragen des Publikum. 

 

 

 

JCI Rheintal Academy"Social Media - Zeitfresser oder Geheimwaffe?"

Dies sind
Paddy Gloor, Webstobe GmbH (www.webstobe.ch) Geschäftsleitung/Inhaber, dipl. Screen Communicator

Thomas Egger, Hongler Kerzen (www.hongler-kerzen.ch)

 Reto Linder, Neovac AG (www.neovac.ch)

Europakongress 2016:
Tampere / Finnland

Ein Kongress zwischen unberührter Natur, Saunas und perfekter Organisation
Vom 15.06 bis 18.06.2016 fand der diesjährige Europakongress in Tampere statt, der zweitgrössten Stadt Finnlands. Mit 12 Teilnehmenden stellte JCI-Rheintal die zweitgrösste Schweizer Delegation! Es ist klar, dass eine so grosse Gruppe das Erlebnis für die LOM zu einem speziellen Ereignis macht und den Zusammenhalt noch stärker prägt.

Das Soko-Hotel / Head Quarter
Barbara hat als unsere Reiseorganisatorin super Arbeit geleistet. Von der Anreise mit dem Auto, über den Flug, bis hin zum Hotel – alles hat super geklappt. Auch die Wahl des Head Quarter Hotels war hervorragend. Das Hotel verfügt über einen grossen Eingangsbereich, welcher zu jeder Zeit von JC’s aus aller Welt besucht wurde und zu einem gemütlichen Gedankenaustausch einlud. Auch die Skylounge im obersten Geschoss war eine Augenweide. Mit Blick über ganz Tampere konnten wir uns kulinarisch verwöhnen lassen und verschiedene Drinks geniessen. Zudem punktete der Kongress mit der Nähe zu allen Veranstaltungsorten, welche jeweils gemütlich in ein paar Minuten zu Fuss erreichbar waren.

Das Programm – von Key Note Speakers, Homehospitality bis Schifffahrten
Das Kongressprogramm hat in seiner Breite sehr überzeugt. Für jeden Geschmack liess sich eine geeignete Veranstaltung finden. Nebst dem hochkarätigen Key note Speaker, Bruce Oreck, ehemaliger US Botschafter in Finnland, konnten unzählige Seminare und Vorträge besucht werden. Dabei wurde unter anderem Wert auf Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und erneuerbare Technologien gelegt. Auch gehörte die Debating Meisterschaft unbestritten zu den Höhepunkten. Insbesondere der Finalsieg der Schweizer über Deutschland machte das Debating zu einem Highlight!

Aus meiner Sicht war das Nebenprogramm ein echter Knaller. Es wurde alles Erdenkliche angeboten, von Morgenyoga, über verschiedene Saunatouren, Schifffahrten, Zugfahrten durchs Land und dem Fussballtournier.
Zudem machten wir von der Möglichkeit der Homehostbitality Gebrauch. Bei diesem Event konnten wir uns mit dem Wesen der Finnen vertraut machen und erfahren wie sie wirklich leben. Der unvergessliche Nachmittag wurde mit einem feinem Buffet, Grilladen und – wie könnte es anders sein? – mit Sauna abgerundet.

Galaabend – das Highlight!
Bei den Galaabenden ist man sich so einiges gewöhnt. Mal klappt es mit der Sitzordnung nicht, dann ist das Essen nicht so toll. Es kann viel schief gehen. Nicht so in Tampere. Bei der Ankunft gab es zuerst einen walk über den roten Teppich, begleitet von applaudierenden Finnen, allesamt mit weissem Fracks gekleidet.

Sei es die Infrastruktur, die Laser-Lichtshow, die LED beleuchtete Hintergrundwand, das Buffet oder das Abendprogramm – es war schlicht und einfach ein perfekter Ausklang für einen erstklassigen Europakongress!

Stephan Gafner

JCI ACADEMY RHEINTAL «Macht der Worte»

«Am Anfang war das Wort» - eine bekannte Aussage und doch ist die Macht eines Wortes immer wieder beeindruckend. Die JCI ACADEMY RHEINTAL greift dieses Thema bei ihrer zweiten Durchführung auf.

Die Begrüssung der weit mehr als 50 Gäste oblag André Langenegger (Präsident JCI Rheintal 2016). Er gab einen kurzen Einblick darüber, was JCI ist: ein Vereinigung junger (18 bis 40-jährig), aktiver Leute aus allen Wirtschaftsbereichen, die sich gemeinsamen in kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Projekten für die Gesellschaft einsetzen. Er dankte den Verantwortlichen Manuel Gasser und Nadia Sonderegger für die Organisation dieses viel Versprechenden abends. Ein weiterer Dank ging an die St. Galler Kantonalbank für deren Unterstützung. Anschliessend führte Romi Maier gekonnt durch die Referate und die anschliessende Podiumsdiskussion.

Carsten Zeiske, Creativ Director bei freicom AG, gab einen Einblick darüber, was Worte, aber auch Bilder in der Werbung für eine Macht haben und wie wir täglich damit manipuliert werden. Seine Ausführungen unterlegte er mit vielen Anekdoten aus seiner jahrelangen Erfahrung im Bereich Marketing.

«Geschätzter Kunde, Sie können mich mal».  Dieser Einstieg von Daniel Enz, Top 100 Speaker und Trainer, machte gespannt auf mehr. Das richtige Wort im Umgang mit Kunden zu finden ist nicht jedermanns Sache und Wissen über das zu verkaufende Produkt alleine macht noch keinen guten Verkäufer. Mit viel Humor und Charme brachte er sein Thema dem Publikum gekonnt näher.

Auf die nächsten Anlässe der JCI ACADEMY RHEINTAL freuen wir uns:

1. September    «Zeitfresser oder Geheimwaffe» Social Media

20. Oktober        «festhalten oder abheben» Nachfolgereglung.

Und natürlich auch auf deinen Besuch!

5 LOM Anlass - der Kammern Appenzellerland, Fürstenland, Rheintal, St. Gallen und Oberthurgau in Rorschach.

5 LOM Anlass - der Kammern Appenzellerland, Fürstenland, Rheintal, St. Gallen und Oberthurgau in Rorschach.

Am vergangenen Freitag traf sich die JCI – Junior Chamber International zu einem spannenden Austausch bei einem italienischen Abend. Im Bocciaclub "Feldmühle" Primavera in Rorschach wurden die Mitglieder der Kammern Appenzellerland, Fürstenland, Rheintal, St. Gallen und Oberthurgau vom Präsidenten des Clubs Antonio Nittolo in die Welt des Boccia Spiels eingeführt. Bei einem spannenden Turnier konnten die Laien ihr Talent zum Boccia Spiel unter Beweis stellen. Mit wachsamem  Auge beobachtete Ralph Antonio Fontanive das Spiel als Schiedsrichter. Nach einigen umkämpften und spannenden Spielzügen konnte anschliessend der Abendsieger gekrönt werden. Als Höhepunkt war auch der ehemalige Junioren Schweizermeister im Boccia, Brunello Rusca mit von der Partie. Auch aktuell spielt der heute erwachsene Rusca mit einer Präzision und Genauigkeit wie damals. Die Teilnehmer waren, nicht zuletzt dank ihm, fasziniert vom technischen Anspruch des Boccia Spiels. So klang der Abend bei einem feinen, italienischen Abendessen und spannenden Gesprächen aus.

JCI Rheintal vermittelt Wirtschaftsleben –
Weltwirtschaft im Schulzimmer

Die Junge Wirtschaftskammer Rheintal veranstaltete mit den 3. Sekundarklassen der Oberstufe Altstätten das World Trade Game. An diesem Tag wurden die Zusammenhänge der Wirtschaft und des Welthandels eindrücklich aufgezeigt. André Langenegger, Präsident von der Jungen Wirtschaftskammer verstand es, den Schülerinnen und Schüler das Spiel zu erklären und sie zu motivieren.

«Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und unterschiedlich die Schüler das Spiel angehen und welche Handelsmöglichkeiten sie wählen. Der Eifer und die Begeisterung, wie die Schüler die Aufgabe in Angriff nahmen, ist immer wieder eindrücklich.» Für die drei Vertreter der Jungen Wirtschaftskammer Motivation genug, das Spiel immer wieder durchzuführen.
Jeder Schüler vertrat ein Land und hatte dem Land entsprechende Rohstoffe. Die Ausgangslage der Länder war demnach sehr unterschiedlich. Dann galt es, die notwendigen Endprodukte zur produzieren. Feilschen, Handeln und Tauschen war angesagt. So wurde aus Weizen und einer Arbeitskraft ein Brot, aus Stahl ein Auto oder aus Baumwolle ein Kleidungsstück. Gespielt wurde in vier Runden, immer mit einer anderen Zeitlimite. Eingebaut wurde auch ein Börsencrash und eine Rohstoffkrise. Zwischen den Runden bekamen die Schüler Inputs von der Jungen Wirtschaftskammer über Konsum und Weltwirtschaft.
Wichtig war auch die Auswertung des Spieles. Die Erkenntnisse, welche die Schüler hatten sind sehr wichtig. Denn schlussendlich spiegelt dieses Spiel das reale Leben. Bei der Oberstufe Rebstein-Marbach durfte man das Welthandelsspiel bereits zum 7. Mal durchführen. Die Schüler, welche nach dem Sommer ins Berufsleben einsteigen, wurden auf spielerische Art darauf vorbereitet.

Barbara Keel

Badminton/Jassturnier - 14. Mai 2016

Badminton/Jassturnier  - 14. Mai 2016

JCI steht auch dafür, einmal Dinge auszuprobieren, die Frau und Mann noch nie gemacht haben. So war es auch beim ersten JCI Rheintal Badminton/Jassturnier. Unter den Teilnehmern befanden sich Mitglieder der JCI  Thun, Solothurn, Bern, St. Gallen, Chur und natürlich einige Rheintalerinnen und Rheintaler. Ziel war es, gegen jede Zweiermannschaft zuerst auf zwei Sätze Badminton zu spielen und anschliessend bei einem Schieber zuerst 500 Punkte zu erreichen. Gekämpft wurde um jeden einzelnen Punkt. Sogar gegen Turnierende, nach über 6 Stunden, gaben sich die Favoritenmannschaften keine Blösse und holten das Letzte aus sich heraus…
Gemütlich ging es dann weiter zu Hause bei Nadja und Stephan, wo bei Speis und Trank noch lange über den anstrengenden und ereignisreichen Tag diskutiert wurde.

Wir danken der AK unter der Leitung von Nadja für die perfekte Organisation! Zudem gilt ein Dank unserem Hauptsponsor Raiffeisen, der uns zahlreiche Preise zur Verfügung gestellt hat.

Davaz JCI 3-LOM-Event - 2. Mai 2016

Davaz JCI 3-LOM-Event - 2. Mai 2016

Die Präsidentin der LOM Rapperswil ist mit einem Rheintaler liiert, der auf dem Weingut Davaz in Fläsch arbeitet. Dies führte zur Idee, einen gemeinsamen Event durchzuführen. Wenn wir schon in den Bündner Herrschaften einen Anlass planen, wollten wir auch die LOM Chur dabei haben. Entstanden ist ein 3-Lom-Anlass mit Rapperswil, Rheintal und Chur. 

60 Jaycees sind der Einladung gefolgt. Die Führung wurde vom Chef des Weinguts, Andrea Davaz, persönlich geführt, der mit viel Charm und Witz von den unternehmerischen Hoch und Tiefs der Familie Davaz berichtete (http://www.davaz-wein.ch/). Nur eine Zahl sei hier erwähnt: Heute werden 375‘000 Flaschen Wein von Davaz abgefüllt oder ca. 70% des gesamten Bündner Weins.

 

Wir bedanken uns bei der LOM Rapperswil für die Koordination und bei der Familie Davaz für diese wunderbaren Einblicke in eine eindrückliche Unternehmerfamilie.

 

JCI Jung-Senioren laden zu Stadler Rail ein - 4. April 2016

 JCI Jung-Senioren laden zu Stadler Rail ein - 4. April 2016

Die JCI Rheintal Jung-Senioren laden zum zweiten JCI-Anlass im 2016 ein. Ziel der JCI Rheintal Jung-Senioren ist, als Bindeglied zwischen den Aktiven und Altmitgliedern zu wirken und diese zweimal jährlich zusammenzubringen.

Gastgeber war dieses Mal Stadler Rail Altenrhein, wo unser Senator Richi Dünser als Personalleiter arbeitet. Bereits beim Einstiegs-Apéro wurde offensichtlich: Das Ziel wurde erreicht. Es sind 40 Personen der Einladung gefolgt, wovon 20 den JCI Aktivmitgliedern und 20 den Altmitgliedern angehören, was zu einen lebhaften Austausch führte.

Richi verstand es bereits bei der Einführungspräsentation die Energie von Stadler-Rail auf die Teilnehmer zu übertragen. Mit Stolz wurde unter anderem über die Hürden aber auch die Erfolgserlebnisse beim Aufbau des Werks in Weissrussland berichtet. Voller Neugier ging es danach auf den Rundgang durch die Werke von Stadler Rail in Altenrhein.

Die Aktivmitglieder bedanken sich bei Richi Dünser und der ganzen AK für diesen spannenden Anlass und freuen sich bereits heute auf die Events der Jung-Senioren im 2017!

JCI ACADEMY RHEINTAL «Fuckup vs. Startup»

Endlich den nächsten Schritt tun: Von der Idee zur eigenen Firma. Die Ungewissheit, wie die Idee ankommt und ob sie ein Erfolg wird, hält aber schon viele davon ab überhaupt zu starten.

Mit «Fuckup vs. Startup» griff die JCI ACADEMY RHEINTAL genau dieses Thema auf. André Langenegger (Präsident JCI Rheintal 2016) begrüsste die 50 interessierten Gäste und dankte im Namen der JCI Rheintal der AK ACADEMY unter der Leitung von Ivo Eggenberger für die Organisation und der St. Galler Kantonalbank für die Unterstützung dieses Anlasses. Das Wort übergab er an Romi Maier, der als Moderator die Referenten vorstellte und anschliessend durch die Diskussion führte.

Peter Frischknecht, Geschäftsführer von Startfeld, eröffnete die Referate und gab einen spannenden Einblick in den Jungunternehmeralltag. Er erläuterte das Vorgehen bei einem Startup, wie und wo Unternehmer Unterstützung erhalten und, dass es manchmal die Einfachheit ist, die zum Erfolg führt.

Es folgte das erste Referat des Inhabers eines Startups begründet auf der Idee, frische Früchte und Süsswaren als Motivationsschub direkt ins Büro zu bringen. Oliver Stahl, Geschäftsführer von Früchtebox- und Snackbox-Express macht genau das mit viel Erfolg. Er präsentierte gekonnt die Höhen und Tiefen von der Neugründung bis zum lukrativen Teilverkauf seines erst wenige Jahre alten Unternehmens.

Über Erfolge zu sprechen ist einfach. Josip Sunci machte aber genau das Gegenteil. Seine bereits mit 15 Jahren begonnene Selbständigkeit ist auch vom Scheitern der ersten beiden Firmen bestimmt. Heute kann er mit einer gewissen Lockerheit zurückblicken, denn nun ist er mit seinem neuen Projekt dem Mini-PC Prime auf dem Markt und kann sich erfolgreich trotz gesättigtem Markt behaupten.

Durch die gekonnte Moderation entwickelten sich während der anschliessenden Fragerunde spannende Diskussionen zwischen den Referenten und dem Publikum. Aus all den neu gewonnen Eindrücken ergaben sich beim abschliessenden Apéro angeregte Gespräche.

Nach diesem gelungenen Start der JCI ACADEMY RHEINTAL freuen wir uns schon auf die nächsten Anlässe:

23. Juni «Macht der Worte» Kommunikation

25. August «Zeitfresser oder Geheimwaffe» Social Media

20. Oktober «festhalten oder abheben» Nachfolgereglung.

Und natürlich auch auf deinen Besuch!

AK Kultur: Küferei, Kelterei und Käse

Kürzlich hat die AK Kultur unter dem Moto Küferei, Kelterei und Käse zur Besichtigung des uralten Handwerks bei der Küferei Thurnheer in Berneck eingeladen. Der Fassbauer Martin Thurnheer demonstriert mit viel Witz und Charme wie durch traditionelle Handarbeit aus der Eiche im Wald ein Fass entsteht. Seit 1854 werden in der Küferei Thurnheer Lagerfässer, Barriques, Gärstanden, Holzbadewannen und weitere Fassgebinde hergestellt. Der kleine Familienbetrieb wird bereits in der 5. Generation geführt. Martin Thurnheer zeigte auf eindrückliche Weise, wie auch in einem Nischen-Markt wie der Küferei mit den üblichen wirtschaftlichen Grundsätzen und Herausforderungen umgegangen werden muss.

Die Fässer und Barriques werden von Schweizer Winzern verwendet, um ihren Wein mit einem besonderen Holzaroma zu bereichern. Beim anschliessenden Apéro durften wir dieses aus verschieden Weinsorten herausriechen und lernten einiges über den Einfluss der Weinfässern auf die Qualität des Weins.

Als Abschluss lud uns unser Mitglied Gian Kaufmann in sein umgezogenes Fotostudio „foto-shots.ch“  zum Fondue an der Fondue-Bar ein. Herzlichen Dank an Gian für diese sehr feine Verköstigung und den tollen Abschluss!  

Kamingespräch

Die „neu“ gegründeten Jungsenioren der JCI Rheintal luden uns zu einem Treffen in den Räumen der CDS Bausoftware AG, in Heerbrugg ein. Mit der Einführung eines Kamingesprächs wollen sie ein Gefäss für den Erfahrungsaustausch zwischen jüngeren und älteren JC’s schaffen. Das Berufsleben fängt mit 20 an spannend zu werden, aber viele erleben ihre berufliche Hochblüte erst zwischen 40 und 60. Darum sind Seniors immer wieder gern gesehene Austauschpartner für junge, aktive JC’s, die an ihrem beruflichen Aufbau arbeiten.

Im Gespräch erfuhren wir über spannende berufliche wie auch private Werdegänge von Richard Dünser und Urs Loser. Durch diese beiden Laufbahnen führte uns Remo Sieber, der den roten Faden durch spannende Einblicke über Jahrzehnte Berufserfahrung zog. Im kleinen Kreis, vor dem brennenden Kamin, bei einem Glas Wein, gelang der Einstieg in interessante Gespräche zwischen jüngeren und etwas älteren JC’s.

Ein grosser Dank geht an die Veranstalter, die Jungsenioren der JCI Rheintal für diesen sehr spannenden und lehrreichen Anlass und an Remo Sieber und die CDS Bausoftware AG für die Einladung zu Speis und Trank.

 

Am 4. April 2016 laden uns die JCI Rheintal Jungsenioren zur Stadler Rail in Altenrhein ein, was uns eine weitere Möglichkeit gibt, Erfahrungen zu sammeln und uns auszutauschen.

 

JCI Rheintal: Vorstand 2016

An der Hauptversammlung von JCI Rheintal  wurde gemäss dem JCI Motto „one year to lead“ der neue Vorstand bestimmt. Die bisherige Präsidentin Nadja Sonderegger übergab das Zepter dem neuen Präsidenten André Langenegger. Zusätzlich wurden Barbara Keel, Sabrina Mulas und Manuel Gasser neu in den JCI Rheintal Vorstand gewählt. Als bisherige Mitglieder amtieren Domenik Loher, Andreas Zäch und Nadja Sonderegger. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde Alexander Bartl.

Weihnachtsstamm

„Sönd willkomm“ So Begrüsste uns der Hofweissbad.

Eine Sagen-Erzählerin führte auf dem Laternenweg, durch den angrenzenden Wald. Wo sie uns mit mit ein grossen Portion Appenzeller-Charme,  alte Geschichten aus der Umgebung näher brachte.

Zurück im Garten des Hotels, genossen wir ein Outdoor- Fondue auf dem offenen Feuer  und liessen den Abend gemütlich ausklingen.